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Bestand

Ursprung und Verbreitung der Stiefelgeiss

Die Stiefelgeiss oder Oberländer Geiss wurde ursprünglich im St. Galler Oberland (Walensee – Flums – Weisstannental – Taminatal) und in den angrenzenden Gebieten gehalten. Nach der Rassenbereinigung hielten nur noch wenige Züchter der Stiefelgeiss die Treue. Die letzten Exemplare konnten von ProSpecieRara gerettet werden und nach und nach begannen sich auch Halter aus dem Schweizer Mittelland und dem Jura für die genügsame Gebirgsziege zu interessieren. Heute gibt es in der ganzen Schweiz Züchter, die an der Rassenerhaltung aktiv mitarbeiten.

Entwicklung der Zucht

Der heutige Bestand an Tieren geht auf 27 weibliche und 7 männliche Stammtiere zurück. Der Bestand entwickelte sich in den ersten zehn Jahren der Herdebuchzucht bis ins Jahr 1993 erfreulich. Rund 55 Halter teilten sich 250 Ziegen und Böcke. Die grössten Wachstumsraten waren jedoch zwischen den Jahren 1993 und 2000 zu verzeichnen. Seit dem Beginn dieses Jahrhunderts entwickelt der Bestand der Tiere wie auch die Zahl der Züchter langsam aber stetig. Im Jahr 2003 – dem 10-jährigen Jubiläum des SGS – hielten 70 Züchter 550 Stiefelgeissen. Anfang 2012 wurden im Zuchtbuch 822 Stiefelgeissen und –böcke geführt, welche sich im Besitz von 108 Züchtern befanden.


Prospekt Stiefelgeiss (pdf)

Verbreitungskarte Stiefelgeiss SG-Halter Verbreitungskarte SG-Halter CH
Zuchtentwicklung Stiefelgeiss Graphik Zuchtentwicklung der Stiefelgeiss